Unser beliebter Äppel-Hotline der IKF
...beim Apfellesen helfen, Bäume zum Ernten anbieten, Äpfel anliefern, Treffpunkt zum Helfen ausmachen...
0176 - 27 85 98 95
Mo.-Fr. 17-20 Uhr, Sa. 9-20 Uhr
(nicht für Apfelwein/Secco/Saftverkauf)
IKF Produktverkauf
an unseren hier angekündigten Verkaufstagen
sowie Kleinmengen Samstags von 10-12Uhr
im Usinger Weg 102.
Natürlich auch am Kelterfest sowie am Erntedankmarkt.
Unser beliebter
Trotz des Aprilwetters, welches uns im Wechsel mit Regenschauern doch noch einige schöne Tage beschert hat, rückt der Herbst immer näher. Grund genug, sich Gedanken um das Abernten der Obstbäume zu machen. Wer keine Möglichkeiten hat, seine Obstbäume im Kirdorfer Feld (und näherer Umgebung) selbst abzuernten, kann die Bäume gerne der IKF zum Abernten bzw. die Früchte zur Verwertung zur Verfügung stellen. Unter der Äppel-Hotline der IKF (0176 - 27 85 98 95) können solche Obstbäume zum Ernten angemeldet werden. Das betrifft nicht nur Apfelbäume, auch Quitte, Birne und Speierling passen gut zu Apfelprodukten. Wer seine Obstbäume lieber per Email zum Ernten melden möchte, kann dies
Die Herbstausgabe des Apfelboten, dem Informationsheft der Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute, ist ab sofort verfügbar. Traditionell im Herbst nimmt die Übersicht über (fast) alle Apfelfeste, Kelterfeste und ähnliche Events rund um den Apfel einen großen Platz ein. Natürlich ist dort auch die IKF mit ihrem Kelterfest (24.9.- 25.9.2011) vertreten. Die Herbstausgabe liegt beim nächsten Stammtisch und an unseren Aktionstagen zum Mitnehmen bereit. Wer lieber auf dem PC liest, kann sich das Heft hier herunterladen.
Sie wollten schon immer mal ein bisschen Mundart lernen? Dann hätten Sie mal am Samstagnachmittag zum Stadtteilfest nach Kirdorf kommen sollen. Dort hatte Vereinsringvorsitzender Hans Leimeister ein kleines Mundart-Quiz vorbereitet, bei dem die Teilnehmer verschiedene Ausdrücke erraten mussten. Wissen Sie zum Beispiel, was ein "Blätsche?" ist? Oder ein "Firwiss"? "Die Leute haben sich den Bauch gehalten vor Lachen", sagt Leimeister. Das macht den Stadtteil eben aus die Leute kommen sogar an einem völlig verregneten Tag zuhauf. Über 200 waren es allein am Samstagnachmittag, die am Bornplacken, dem früheren Raiffeisenplatz, feiern wollten.
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