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Hotline

 Äppel-Hotline der IKF

 

...beim Apfellesen helfen, Bäume zum Ernten anbieten, Äpfel anliefern, Treffpunkt zum Helfen ausmachen...

 

0176 - 27 85 98 95

Mo.-Fr. 17-20 Uhr, Sa. 9-20 Uhr

 

(nicht für Apfelwein/Secco/Saftverkauf)

Statisch

Inhalte, die unabhängig von Artikelen sind

Suesser1"Süßer" heißt der völlig unbehandelte Saft aus den gepressten Äpfeln. Ihn gibt es an den Keltertagen direkt aus unserer Kelter. Er ist das natürlichste Erzeugnis. Der Süße sollte sehr kalt (Kühlschrank) gelagert werden, nur dann hält er sich ein paar Tage. Danach beginnt er zu gären; es bilden sich Bläschen. Ab diesem Zeitpunkt ist es kein "Süßer" mehr, sondern "Rauscher". Auch in diesem Zustand ist er sehr beliebt. Da sich der Süße ab dem Pressdatum jeden Tag mehr zum Rauscher hin entwickelt, dürfen die benutzten Behälter nicht komplett verschlossen werden, damit die Gase entweichen können. Daher sollten aus Sicherheitsgründen keine Glasgefäße verwandt werden.Suesser2

Je nach Reifegrad der Äpfel keltert die IKF ab Mitte September bis Mitte Oktober an den meisten Samstagen. Am Bad Homburger Apfeltag, am Kelterfest der IKF (letztes Septemberwochenende) sowie am Bad Homburger Erntedankmarkt gibt es den Süßen in 2 l - und 5 l-Kanistern zu kaufen. Dieser Süße wurde jeweils am Vortag gekeltert.  

 
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Interessengemeinschaft Kirdorfer Feld e.V. (IKF)
c/o Fred Biedenkapp
Herzbergstraße 2
61350 Bad Homburg
 
 
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Das Kirdorfer Feld ist eine Jahrhunderte alte Kulturlandschaft im Norden Bad Homburgs im Stadtteil Kirdorf.

Auf einer Fläche von rund 160 Hektar wechseln sich artenreiche Streuobstwiesen, extensiv genutze Feucht-und Trockenwiesen und einige kleinere noch landwirtschaftlich genutzte Flächen ab. Ungefähr 3500 Flurstücke im Gebiet weisen auf die kleinteilige Parzellierung und die große Zahl an Grundstücksbesitzern hin.
Mit dem Verschwinden der Klein- und Nutztierhaltungab den 60er Jahren ging auch die Bedeutung der Obstwiesen zurück. Immer mehr Grundstücke verwilderten, weil sie nicht mehr gepflegt wurden.
Seit Ende der neunziger Jahre hat ein Umdenken begonnen: Das Kirdorfer Feld ist heute als ganzes FFH-Gebiet sowie in Teilen Naturschutz- bzw. Landschaftsschutzgebiet. Die Stadt Bad Homburg, größter Grundeigentümer im Kirdorfer Feld, hat zum Schutz dieses Bereiches einen Landschaftplan verabschiedet und im Jahr 2004 mit der Kartierung ihrer Grundstücke und der Dokumentierung des dortigen Baumbestandes begonnen. Seit Herbst 2005 führt die Stadt umfangreiche Pflege- und Pflanzmaßnahmen auf ihren Grundstücken durch.
Ebenfalls im Herbst 2005 hat sich auf Initiative der beiden Kirdorfer Grundstückseigentümer Harald Kämpfer und Michael Korwisi eine Gruppe weiterer Interessierter getroffen, die sich auf privater Ebene für das Kirdorfer Feld einsetzen wollen. Aus dieser Gruppe heraus hat sich Ende Januar 2006 der Verein "Interessengemeinschaft Kirdorfer Feld" (IKF) konstituiert. Wir laden Sie herzlich ein, sich auf diesen Seiten umzuschauen und sich über unsere Ziele und Vorstellungen zu informieren.
Wenn sie Fragen zum Kirdorfer Feld haben, wenn Sie einen Pächter für Ihr Grundstück suchen oder eine preiswerte Gartenfirma, die die Pflege Ihres Grundstücks übernimmt, wenn Sie Ihr Grundstück verkaufen oder vielleicht sogar verschenken wollen, wenden Sie sich hier an uns. Wir beraten sie gerne.

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Wer ist die Interessengemeinschaft Kirdorfer Feld ?

Im Herbst 2005 hat sich auf Initiative einiger Kirdorfer Grundstückseigentümer um Harald Kämpfer und Michael Korwisi eine Gruppe von am Kirdorfer Feld Interessierter getroffen, die sich auf privater Ebene für das Kirdorfer Feld einsetzen wollen. Aus dieser Gruppe heraus hat sich Ende Januar 2006 der Verein "Interessengemeinschaft Kirdorfer Feld" (IKF) e.V. konstituiert.
Der Verein ist ein Zusammenschluss von Grundstückseigentümern, Pächtern und interessierten Einzelpersonen, denen das Kirdorfer Feld am Herzen liegt.
Die IKF ist zwischenzeitlich vom Finanzamt Bad Homburg unter der Steuernummer/dem Geschäftszeichen 03 250 7638 3 – K07 als gemeinnützig anerkannt und beim Amtsgericht/ Registergericht Bad Homburg unter der Geschäftsnummer VR 1840 ins Vereinsregister eingetragen worden. Spenden an die IKF sind somit steuerlich absetzbar.
Die Interessengemeinschaft Kirdorfer Feld will der Versteppung und Zerstörung des Kirdorfer Feldes, einer der größten Streuobstflächen im Vordertaunus, entgegentreten und den Erhalt der Jahrhunderte alten Kulturlandschaft im Norden Kirdorfs sichern, mittels Durchführung gemeinsamer Baumschnittmaßnahmen und Pflege der Grundstücke, Planung und Durchführung von Neupflanzungen, - Sammlung und Erhaltung alter Obstsorten, Bemühen um die Sortenkunde (Pomologie) zur Bestimmung und Beschreibung von Obstsorten und ihrer Geschichte, Unterstützung des Obstbaus, insbesondere des landschaftsprägenden Streuobstes, vermehrten Schutzes gegen Obstdiebe, gemeinsamer Nutzung von landwirtschaftlichen Geräten wie Mäher, Mulchmaschine, Freischneider, etc.
Wir wollen weiterhin als Ansprechpartner gegenüber den Naturschutzverbänden, der Stadt und anderen Behörden fungieren, Sammlung und Erhaltung alter Obstsorten ausbauen, Bemühen um die Sortenkunde (Pomologie) zur Bestimmung und Beschreibung von Obstsorten und ihrer Geschichte,
naturschutz- und umweltpädagogische Aktivitäten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
anbieten, in Kirdorf wieder eine Kelter einrichten, um das Obst besser und ortsnah zu verwerten und um damit einen Anreiz zur Pflege und Unterhaltung der Grundstücke zu schaffen.
Weitere Ziele der IKF sind die Erhaltung und Fortentwicklung der Streuobstwiesen sowie der gesamten Kulturlandschaft des Kirdorfer Feldes auf den Grundlagen der Bestimmungen der Landschaftsschutzverordnung Osttaunus und der Verordnung über das Naturschutzgebiet „Kirdorfer Feld
bei Bad Homburg“. Das heißt, wir arbeiten nicht für eine wie auch immer geartete individuelle Freizeitnutzung der Grundstücke im Kirdorfer Feld, sondern für den Arten- und Naturschutz auf der gesamten ca. 160 Hektar großen Fläche des KirdorferFeldes zum Nutzen aller. 

Homepage GluecksStuben

 

Die Glücks-Stuben machen von 26.7. bis 31.8.2018 Sommerpause.

 


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